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dradio: Datenschutz ganz praktisch

Deutschlandradio Kultur brachte gesterm eine sehr interessante Extra-Sendung zu “Datenschutz ganz praktisch – Experten helfen Usern bei Fragen zur Sicherheit persönlicher Daten” mit Constanze Kurz und Padeluun. [via]

Nicht nur Landesbanken und Telekommunikationsdienstleister sind von peinlichen Datenschutzpannen betroffen, auch der Ottonormalsurfer steht im Visier von Cyberkriminellen und aufdringlichen Geschäftemachern. Computer und Kommunikation möchte Hörern Hilfe beim persönlichen Datenschutz geben und hat dazu ausgewiesene Experten eingeladen, die Ihre Fragen beantworten.

Download der MP3

links for 2008-12-11

10 Ways The World Could End

Armageddon

Der CBC Podcast Quirks und Quarks hat zum Jahresende eine ungewöhnliche Top 10 Liste erstellt. Zehn Wissenschaftler schildern wie das Ende der Welt aussehen könnte und wie diese Weltuntergangsszenarien tatsächlich und nicht nur im Kopf von Roland Emmerich geschehen würde.

  1. Dr. Ray Jayawardhana, Canada Research Chair in Observational Astrophysics at the University of Toronto, explains what will happen when the expanding sun engulfs the earth and roasts the planet.
  2. Dr. Vicki Kaspi, a Professor of Physics at McGill University, explores the irradiating effects of a giant gamma ray burst.
  3. Dr. Laura Ferrarese, a Senior Researcher at the Herzberg Institute of Astrophysics in Victoria, suggests that a rogue black hole may set its voracious appetite on Earth.
  4. Dr. Peter Brown, a researcher with the Meteor Physics Group at the University of Western Ontario, tells us what will happen if a giant asteroid plunges into Earth and pulverizes us.
  5. Dr. Richard Peltier, Director of the Centre for Global Change Science at the University of Toronto, has a chilling scenario: the earth becomes a Popsicle planet and puts a freeze on photosynthesis.
  6. Dr. Jo-Anne Brown, an Assistant Professor of Physics at the University of Calgary, explains what would happen if the galactic magnetic cloud were to collapse.
  7. Dr. Sabine Stanley, an Assistant Professor of Physics at the University of Toronto, says the reversal of Earth’s magnetic field may cause us some trouble.
  8. Dr. Peter Sutherland, a Professor at McMaster University’s Department of Physics and Astronomy, explores what would happen if a nearby star were to go supernova.
  9. Dr. Sarah Barnes, a Canada Research Chair in Magmatic Metallogeny at the University of Quebec in Chicoutimi, talks about the possibility of a gigantic super-volcano blowing us to smithereens.
  10. Canadian SF writer Robert J. Sawyer imagines an Earth under alien invasion.

Ten Ways the World Could End (MP3, 22MB)

via: Nerdcore

links for 2008-12-09

WordPress Blogging with iPhone

Da ich nun auch endlich ein iPhone mein Eigen nennen darf, habe ich mich heute mit der App “WordPress” aus dem AppStore beschäftigt.

iPhone Wordpress 01iPhone Wordpress 2

iPhone Wordpress 3iPhone Wordpress 4

Nach der Installation der App auf dem iPhone gibt man die Blog-URL und die Zugangsdaten zu dem (den) Blog(s) – (die App kann mehrere unterschiedliche Blogs verwalten). Um mit der iPhone Applikation auf vorhandene Blogposts zugreifen zu können und neue Posts erstellen zu können, muß zuerst im Blog-Backend unter SettingsWriting die Option

Enable the WordPress, Movable Type, MetaWeblog and Blogger XML-RPC publishing protocols.

aktiviert werden, die es erlaubt Wordpress Methoden per XML-RPC aufzurufen.

Anschließend können vorhandene Posts editiert werden sowie neue Posts erstellt werden. Die Oberfläche ist dabei nicht ganz so kompfortabel wie das Web-Backend von WordPress, aber sie beherrscht alle wichtigen Funktionen wie:

  • Title
  • Tags (Freitext)
  • Categories (Liste)
  • Add Category (incl. Parent Category)
  • Status (Pending Review, Private, Published, Draft, Local Draft*)
  • Post Preview
  • Post Schedule
  • Password Protection
  • Und natürlich den eigentlichen Post

* Wenn ein Blogpost den Status “Local Draft” hat, dann ist er lokal auf dem iPhone gespeichert, so kann man auch Offline an dem Post schreiben.

Der Post-Editor kann kein WYSIWYG, weshalb der Post in HTML geschrieben werden muss. Allerdings sollte das für einen Blogger kein allzu großes Problem darstellen.

Die App unterstützt (noch?) kein Widescreen, was die Eingabe über die iPhone-Tastatur nicht leichter macht. Auch Fotos können nicht direkt in den Post embedded werden, sondern werden – wenn hinzugefügt – am Ende des Posts angehangen.

Im Großen und Ganzen tut die App was man von Ihr erwartet, um unterwegs einen kurzen Post zu schreiben reicht sie völlig aus. Für längere Posts, eingebettete Bilder/Videos und Links sollte man jedoch das gute alte Wordpress-Backend benutzen.

My Top Sites

Meine Top-Sites (welche von mir gefeedet werden) sehen laut friendfeed.com folgendermaßen aus:

My Top Sites

  1. Twitter
  2. www.ni-c.de
  3. last.fm
  4. delicious
  5. Amazon.com

Die weiteren Sites unter “Other” sollten (meinem Gefühl nach) folgendermaßen aussehen:

  1. reddit
  2. Flickr
  3. Youtube
  4. Facebook

Soviel zu meiner durchschnittlichen “Web 2.0″-Nutzung.

links for 2008-12-04

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